Mitarbeiter-Interview: Laetitia
Ohne mein deutschsprachiges Umfeld ...

..., das mich seit meiner Kindheit umgibt, wäre ich vielleicht nie Übersetzerin geworden. 
 
Ihre Begeisterung für Sprachen führt Laetitia nach der Matura zu einem Linguistik-Studium am ISIT in Paris. Nach 18 Monaten Erfahrung als Übersetzerin und Lektorin bei einem deutschen Sprachendienstleister und mit dem Übersetzerdiplom in der Tasche stösst sie im Dezember 2016 zu GLOBAL TRANSLATIONS und ergänzt das Französisch-Team. 
 
Wenn sie nicht arbeitet, trifft man Laetitia auf Spaziergängen oder beim Fotografieren. Sie organisiert gerne Fest- und Familienessen und mag kreative Hobbys wie beispielweise das Einrichten und Dekorieren von Räumen.
 
Was hat dich dazu bewegt, Übersetzerin zu werden?
Seit meiner Kindheit bin ich von einem deutschsprachigen Umfeld umgeben: Meine Grosseltern mütterlicherseits kamen aus Deutschland bzw. Luxemburg und meine Mutter hat schon immer gerne mit mir Deutsch gesprochen. Auch meine Tanten haben mich geprägt. Einige von ihnen geben Deutschunterricht und haben mir vorgeschlagen, Übersetzerin zu werden.
 
In ein paar Stichworten: Was braucht es in deinem Beruf?
Genauigkeit, Konzentration und Neugierde.
 
Welchen anderen Beruf hättest du auch gerne ausgeübt?
Polizistin (lacht).
 
Wie hast du das Fotografieren entdeckt?
Mein Partner ist leidenschaftlicher Fotograf. Er hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich beobachte ihn oft beim Fotografieren und auch wenn ich den Fachjargon nicht immer verstehe, macht mir diese Aktivität sehr viel Spass.

Was fotografierst du?
Ich mache viele Landschaftsbilder, aber auch Food-Fotografie. Seit einiger Zeit mache ich auch Strassenfotografie.

Was bedeutet dir das Fotografieren?
Ausdrucks- und Interpretationsfreiheit.

Woher stammen deine „Deko"-Ideen?
Vor allem von Pinterest und Instagram. Ich folge vielen Designern auf den sozialen Medien, das inspiriert mich.
 
Welchen Look für die Wände? Weiss, Farbe, Tapeten?
Ich bin eher für weisse Wände, das lässt mehr Freiheiten für die Dekoration mit farbigen Elementen zu.

Hast du einen Lieblingsraum?
Gute Frage ... ja, ich würde sagen das Wohnzimmer, denn es ist ein Raum der Geselligkeit, wo sich Familie und Freunde an einem einzigen Ort treffen.

Welches Möbel braucht es in jedem Zuhause?
Ein bequemes Sofa.

Was hast du immer im Kühlschrank?
Käse!
 
Welches Schweizer Gericht isst du am liebsten? Fondue, ganz klar!

Was ist dein Lieblingsdessert?
Alle Desserts mit Schokolade, aber auch solche mit Zitrone.

Was ist dein Lieblingsrezept?
Das ist schwierig zu sagen, es gibt so viele!
 
Wie viele Sprachen sprichst du? Möchtest du noch weitere lernen, und wenn ja, welche?
Ich spreche Französisch, Deutsch, Englisch und Italienisch. Und dank meiner Mutter und meiner Grossmutter mütterlicherseits auch ein bisschen luxemburgisch. Zudem lerne ich seit Kurzem Portugiesisch. Schweizerdeutsch möchte ich auch gerne lernen.

In welcher Sprache träumst du? Und welche benutzt du fürs Fluchen?
Ich träume auf Französisch. Während oder nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland träume ich manchmal auch auf Deutsch. Und was das Fluchen angeht ... das mache ich eher auf Deutsch! (lacht)

Was machst du an einem schönen Frühlings- oder Sommertag am liebsten?
Eine Velotour oder eine Wanderung in der schönen Natur. Wenn es heiss ist, strecke ich auch gerne meine Füsse in den See.

Wo würdest du ein verlängertes Wochenende verbringen?
Egal wo, Hauptsache ich bin von meinen Liebsten umgeben.

Wo hat es dir als letztes richtig gut gefallen?
In Portugal. Diesen Sommer haben mein Partner und ich dort eine zweiwöchige Rundreise gemacht. Dabei haben wir einen guten Einblick in dieses wunderschöne Land erhalten.

Welche Reise hat dich am meisten geprägt?
Meine Reise nach Norwegen letzten Sommer. Dieses Land sollte man unbedingt besuchen, die Landschaften sind wunderschön!

Wo würdest du wohnen, wenn du nicht in der Schweiz leben würdest?
Vielleicht in Italien, wegen der Dolce Vita.

Wo wirst du wohnen, wenn du pensioniert bist?
So weit bin ich noch nicht! (lacht) Bestimmt in Südfrankreich, an der Sonne ...

Wann schaust du im Verlauf des Tages das erste Mal auf dein Handy und warum?
Wenn der Wecker klingelt!

Welche drei Apps hast du am liebsten?
Instagram, TripAdvisor und WhatsApp.

Was für Musik findet man in deiner Playlist?
Vor allem Elektro, Pop, Rock, Blues ... aber auch Jazz!
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