Konsekutivdolmetschen

 

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Das Konsekutivdolmetschen ist das klassische Dolmetschen im Anschluss an oder im Wechsel mit der Rednerin bzw. dem Redner und stammt aus der Zeit ohne Dolmetscheranlagen. Zuerst spricht die Rednerin oder der Redner, danach übersetzt die Dolmetscherin oder der Dolmetscher den jeweiligen Teil in die Zielsprache. Eine Rede oder ein Gespräch dauert somit doppelt so lang.

 

Beim unilateralen Konsekutivdolmetschen wird nur in eine Sprachrichtung gedolmetscht.

Diese Form des Dolmetschens wird meistens verlangt, wenn einer oder mehrere Referentinnen und Referenten eingeladen werden, die die Sprache der Zuhörergruppe nicht sprechen (z. B. an Pressekonferenzen, Empfängen, kurzen Arbeitstagungen, Interviews) und wenn der technische Aufwand für die Einrichtung einer Simultananlage zu gross ist. Der Dolmetscher bzw. die Dolmetscherin arbeitet beim unilateralen Konsekutivdolmetschen von einer Fremdsprache (der des Redners bzw. der Rednerin) in seine Muttersprache (die der Zuhörerinnen und Zuhörer), wobei er sich Notizen macht und diese in geraffter Form und in kurzen Abständen wiedergibt.

 

Beim bilateralen Konsekutivdolmetschen oder Gesprächsdolmetschen übernimmt ein Dolmetscher oder eine Dolmetscherin beide Sprachrichtungen und ermöglicht so die Kommunikation zweier Gesprächspartner. Diese Form des Konsekutivdolmetschens kommt zum Beispiel bei Interviews zur Anwendung.

Gute Präsentation und Selbstsicherheit sind beim Konsekutivdolmetschen ein Muss, da man oft neben einer Persönlichkeit aufzutreten hat (Politiker, Showstars, Parteivorsitzende, Geschäftsführung usw.).

Obwohl mit dieser Dolmetschart die Kosten niedrig gehalten werden können, da keine Dolmetscheranlagen gemietet werden müssen, wird das Konsekutivdolmetschen bei Konferenzen und Tagungen aufgrund des hohen Zeitbedarfs heute nur noch selten eingesetzt. Somit kommt das Konsekutivdolmetschen heute fast nur noch bei Veranstaltungen im kleineren Rahmen zum Einsatz.

 

Verhandlungsdolmetschen

Diese Form des Konsekutivdolmetschens ist zum Beispiel üblich am Besprechungstisch, im Gerichtssaal oder bei Verhören. Die Dolmetscherin oder der Dolmetscher arbeitet beim Verhandlungsdolmetschen für zwei bis drei Zuhörerinnen bzw. Zuhörer und in zwei Sprachen (Muttersprache, Fremdsprache) und übermittelt jeweils mehrere Sätze von der einen in die andere Sprache. Auch beim Verhandlungsdolmetschen wird ohne Mikrofone, ohne Kopfhörer und ohne Dolmetscherkabine gearbeitet.

 

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